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Medienmitteilungen

Der mutmassliche Täter befand sich auf einem bewilligten Familienbesuch im Rahmen des Massnahmevollzuges nach Jugendstrafrecht.

Die Untersuchung gegen unbekannte Täterschaft wegen Vergehen gegen
den Volkswillen im Zusammenhang mit der Abstimmung über die kantonale
Zugehörigkeit von Moutier wurde eingestellt.

 

Nachdem im Februar zwei Knaben in einer Wohnung
in Kehrsatz infolge eines Stromunfalls verstorben
waren, wurden die Ereignisse umfassend untersucht.
Gestützt auf die Ergebnisse ist das Verfahren
nun eingestellt worden.

 

Die regionale Staatsanwaltschaft Oberland hat das Verfahren gegen Roman Polanski
wegen angeblicher Vergewaltigung infolge Verjährung nicht an die Hand
genommen.

Die kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten hat Anklage gegen eine bei der Jugendanwaltschaft in Biel als Rechnungsführerin tätig gewesene Frau erhoben. Ihr wird Veruntreuung in der Höhe von rund 650'000 Franken vorgeworfen. Die Beschuldigte ist geständig.

Nach Abschluss umfangreicher Ermittlungen hat die Kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben eine thailändische Staatsbürgerin angeklagt. Ihr wird vorgeworfen, gewerbsmässigen Menschenhandel zum Nachteil von über 80 Personen aus Thailand betrieben zu haben.

Die kantonale Staatsanwaltschaft für die Verfolgung von Wirtschaftsdelikten
hat ein Strafverfahren gegen eine bei der Jugendanwaltschaft
in Biel als Rechnungsführerin tätig gewesene Frau eröffnet.
Ihr wird Veruntreuung in der Höhe von über 400'000 Franken
vorgeworfen. Die Beschuldigte ist geständig.

Unwetter vom 20. Juni 2013 am Eidgenössischen Turnfest in Ipsach mit einem Toten und mehreren Verletzten.

Die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland hat gegen zwei Männer Anklage wegen
Mordes erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, im Mai 2013 in Spiez einen Mann und
eine Frau tödlich verletzt zu haben. Die beiden Beschuldigten wurden im
November 2014 nach umfassenden Ermittlungen festgenommen.

Nach aufwändigen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern und der
Staatsanwaltschaft Berner Jura–Seeland wurde Anklage gegen zwei von drei
Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland erhoben. Den drei
Beschuldigten werden Einbrüche und Einbruchsversuche in über 40 Fällen
vorgeworfen. Der Deliktsbetrag allein beläuft sich auf ca. 180‘000 Franken.

Nach Abschluss umfangreicher Ermittlungen wegen Förderung der Prostitution
und qualifizierter Widerhandlung gegen das Ausländergesetz hat die
Kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben drei chinesische
Staatsangehörige angeklagt. Ihnen wird insbesondere vorgeworfen, Prostituierte
ohne Arbeitsbewilligung angeboten und kontrolliert zu haben. Zwei der
Angeklagten wurden bereits verurteilt.

Im Januar 2015 konnte auf Grund eines DNA-Hits der Urheber des Brandes im
damaligen Knabenheim "Auf der Grube" vom August 2002 identifiziert werden.
Nun wurde das Verfahren gegen ihn infolge Verjährung eingestellt.

Gestützt auf erste Zeugenaussagen muss davon ausgegangen werden, dass
der Mann, welcher am Dienstag am Bahnhof Bern tödlich verunglückt ist, sich
mit einem Sprung über die Abschrankung einer polizeilichen Kontrolle
entziehen wollte. Er führte Drogen mit sich. Angaben zur Identität des
Verstorbenen liegen vor.

Die kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben hat Anklage
gegen einen 55-jährigen Mann wegen verbotener Pornografie erhoben. Er ist
geständig.

Die Untersuchung gegen Angehörige der Kantonspolizei Bern im Zusammenhang mit
Kontrollen von Personen, welche zuvor an einer unbewilligten Kundgebung am Rande
der Miss Schweiz Wahlen 2014 auf dem Bundesplatz teilgenommen hatten und die
sich in der Folge auf der Polizeiwache entkleiden mussten, ist eingestellt worden.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 41-jährigen Mazedonier Anklage wegen
vorsätzlicher Tötung erhoben. Er wird beschuldigt, am 17. September 2013 in
Lätti (Gemeinde Rapperswil) unter anderem einen Mann bei einer
Auseinandersetzung mit einem Messer tödlich verletzt zu haben. Zwei weitere
in die Auseinandersetzung involvierte Männer werden ebenfalls angeklagt.

Gegen den ehemaligen Kassier des inzwischen aufgelösten KTZV
wird beim Wirtschaftsstrafgericht des Kantons Bern Anklage wegen
gewerbsmässigen Betruges, mehrfacher Veruntreuung unter anderem
von Mündelgelder und mehrfacher Urkundenfälschung erhoben.

Die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat Anklage gegen zwei
Männer erhoben, die beschuldigt werden, anlässlich eines illegalen
Autorennens im Dezember 2011 in Täuffelen einen tödlichen Verkehrsunfall
verursacht zu haben. Ein Fussgänger, der von einem der Autos erfasst worden
war, erlag noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Drei weitere
Personen waren beim Unfall verletzt worden.

Gegen den ehemaligen Präsidenten sowie den ehemaligen Vizepräsidenten
des Verwaltungsrats der KPT wird beim Wirtschaftsstrafgericht
des Kantons Bern Anklage wegen ungetreuer Geschäftsbesorgung
erhoben.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 56-jährigen Mann einen
Strafbefehl wegen Stimmenfangs erlassen und ihn zu einer Busse
von Fr. 700.00 verurteilt.

Die Staatsanwaltschaft Oberland erhebt Anklage gegen einen 44-jährigen Mann
wegen zahlreicher sexueller Übergriffe auf 21 Kinder und Jugendliche. Er war im
pädagogischen Bereich tätig. Er ist weitgehend geständig und befindet sich im
vorzeitigen Massnahmenvollzug.

Eine 52-jährige thailändisch-schweizerische Doppelbürgerin und ein 47-jähriger
thailändischer Staatsangehöriger werden beim Regionalgericht Bern-Mittelland
angeklagt wegen Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung in verschiedenen Kantonen zum Nachteil von 25 Opfern thailändischer Herkunft.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Regionalgericht Bern-Mittelland gegen einen
72-jährigen Mann Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben. Ihm wird vorgeworfen,
Anfang November 2011 einen tödlichen Autounfall verschuldet zu
haben. Er ist nicht geständig.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen drei Männer Anklage erhoben, die im
Jahr 2012 bandenmässigen Drogenhandel im Kanton Bern betrieben haben.
Die Männer gehörten einem interkantonal tätigen Drogenring an und konnten
nach umfangreichen Ermittlungen überführt werden.

Die Staatsanwaltschaft hat gegen einen 57-jährigen Mann Anklage
erhoben, der während 29 Jahren in verschiedenen Heimen und
Behinderteninstitutionen an insgesamt 124 Kindern und Pflegebefohlenen
sexuelle Handlungen begangen haben soll. Bedingt durch die Verjährungsfrist
können 33 Fälle strafrechtlich verfolgt werden. Der Beschuldigte befindet sich
seit dem 27. September 2011 im vorzeitigen Massnahmevollzug.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Regionalgericht Bern-Mittelland gegen einen
27-jährigen Mann Anklage wegen versuchten Mordes, eventuell versuchter
vorsätzlicher Tötung und Diebstahls erhoben. Ihm wird vorgeworfen, Mitte Juli
2012 auf einen Geschäftspartner geschossen zu haben. Er ist geständig.

Eine Verkettung verschiedener administrativer Verfehlungen hat es ermöglicht,
dass in den Jahren 2005 bis 2011 insgesamt 368‘500 Franken aus der Kasse
des Zivilgerichts Moutier entnommen werden konnten. Die Staatsanwaltschaft
hat das Verfahren gegen die hauptverdächtige Person wegen Veruntreuung,
evtl. Diebstahls infolge deren Ablebens eingestellt.

Das Verfahren gegen vier Schweizer wegen eines Angriffs auf einen Mann aus Sri Lanka und Sachbeschädigungen in einem Kebabstand Ende Januar in Huttwil ist abgeschlossen. Sie wurden mittels Strafbefehlen zu teils bedingten Geldstrafen zwischen Fr. 1‘800.00 und Fr. 16‘000.00 verurteilt.

Der Unfall von Ende Oktober 2012, der sich im Rahmen des alljährlichen
Wiederholungskurses der Seepolizei auf der Kander bei Aeschi ereignet
hatte, zieht keine Strafuntersuchung nach sich. Es wurden keine Sorgfaltspflichtverletzungen festgestellt. Der Verunfallte befindet sich auf dem
Weg der Besserung.

Die Staatsanwaltschaft Oberland hat beim Regionalgericht Oberland
Anklage gegen einen 44-jährigen Mann wegen Mordes, eventuell vorsätzlicher
Tötung erhoben. Er hat gestanden, den Ehemann seiner
Exfrau getötet zu haben. Letztere wird sich wegen Anstiftung dazu
verantworten müssen.

Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen gegen einen 43-jährigen
Mann wegen zahlreichen sexuellen Übergriffen abgeschlossen. Insgesamt
konnten 20 Kinder und Jugendliche als Opfer ausfindig gemacht werden. Der
Mann war im pädagogischen Bereich tätig. Er befindet sich in
Untersuchungshaft.

Im Berner Oberland ist ein 47-jähriger Mann wegen mehrfacher sexueller
Nötigung, sexueller Handlungen mit Kindern, Erpressung und Pornographie
angeklagt worden. Es ist von 44 Opfern auszugehen. Es handelt sich dabei um
männliche Jugendliche, welche meist zwischen 15 bis 17 Jahre alt waren. Der
Fall zeigt die möglichen Gefahren im Internet auf. Die Polizei gibt Tipps.

Die Staatsanwaltschaft Oberland hat im Dezember 2012 beim Regionalgericht Oberland
Anklage gegen einen 35-jährigen Mann wegen Anstiftung zu Brandstiftung und
versuchten Betrugs erhoben. Ihm wird vorgeworfen, in der Nacht zum 3. Juli 2011
sein Haus in Heimberg durch einen Bekannten in Brand gesetzt haben zu lassen,
um Versicherungsleistungen erhältlich zu machen.

Die zuständige regionale Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen die
Mutter eines Säuglings, welcher im Juli 2011 im Kanton Solothurn tot
aufgefunden worden war, eingestellt. Die Verfahrenskosten gehen zu Lasten
der 20-Jährigen. Der Entscheid ist rechtskräftig.

Nach dem Bootsunfall auf dem Bielersee vom Juli 2010 hat die Staatsanwaltschaft Ende vergangenen Jahres Anklage beim zuständigen Regionalgericht erhoben. Sie lautet auf fahrlässige Tötung.

Das Verfahren gegen eine Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Siselen-
Finsterhennen wegen Rassendiskriminierung wurde eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft hat nach dem Brand in einem Geschäftshaus am Berner
Schmiedenplatz die Untersuchungen eingestellt. Die Abklärungen ergaben, dass
sich der damals zuständige Pikettoffizier wie auch der Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr
der Stadt Bern korrekt verhalten hatten. Die Untersuchung bezüglich der
Brandstiftung wurde sistiert.

Die Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben hat ein Strafverfahren gegen
einen am Gericht in Moutier tätig gewesenen Mann eröffnet. Ihm wird Veruntreuung,
eventuell Diebstahl vorgeworfen. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe.

Nach dem Tod eines 32-jährigen Mannes in Schwarzenburg vom Dezember 2010
hat die Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland Anklage erhoben. Ein 49-
jähriger Schweizer wird sich wegen vorsätzlicher Tötung, eventuell Totschlag sowie wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

Die Untersuchung gegen den Mann, dem vorgeworfen wird, mehrere Personen mit HIV
infiziert zu haben, ist abgeschlossen. Er wird beim Regionalgericht Bern-Mittelland wegen
mehrfacher schwerer Körperverletzung und Verbreitung menschlicher Krankheiten in
16 Fällen angeklagt.

Die Staatsanwaltschaft hat nach dem Tötungsdelikt an einem Polizisten vom Mai
2011 Anklage erhoben. Der Beschuldigte, ein 35-jähriger Schweizer, befindet sich
im vorzeitigen Strafantritt. Er muss sich wegen Mordes und Mordversuchs, eventuell
wegen vorsätzlicher Tötung und Versuchs dazu, vor Gericht verantworten.

Weitere Medienmitteilungen siehe Kantonspolizei Bern.

Im Zusammenhang mit dem Bootsunglück auf dem Bielersee vom Juli 2010
steht die Untersuchung vor dem Abschluss. Nach Eingang des letzten Gutachtens
wird die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland Ende Juli 2012 die
Schlusseinvernahme des Beschuldigten durchführen. Anschliessend wird er
Gelegenheit für allfällige Beweisanträge erhalten.

Die regionale Staatsanwaltschaft Oberland hat Anklage gegen einen 32-jährigen
Mann wegen versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am
15. August 2011, in Interlaken einen Mann mit einem Messer am Hals verletzt zu haben.
Das Verfahren gegen einen weiteren Mann wurde eingestellt.

Die Untersuchung im Fall Kneubühl ist abgeschlossen. Die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland beantragt dem Regionalgericht Berner Jura-Seeland infolge Schuldunfähigkeit des Beschuldigten die Anordnung einer stationären therapeutischen Massnahme in einer geschlossenen Anstalt.

Die Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat nach der Kollision zweier Motorboote auf dem Bielersee vom vergangenen Frühling einen Bootsführer verurteilt. Der Mann wurde wegen fahrlässiger Tötung und Widerhandlung gegen das Binnen-schifffahrtsgesetz schuldig gesprochen. Das Urteil ist
rechtskräftig.

Die Anklageerhebung nach dem Bootsunglück auf dem Bielersee vom Juli 2010 erfolgt erst im kommenden Jahr. Dies auf Grund ausstehender Resultate eines Gutachtens.

Das Verfahren gegen den ehemaligen Direktor des Spitalzentrums Biel, Paul Knecht, ist abgeschlossen. Gegen ihn wird Anklage erhoben wegen Betrugs, ungetreuer Geschäftsbesorgung und Urkundenfälschung. Ein Teil des Verfahrens wurde rechtskräftig eingestellt.


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