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Aktuelles

Anmeldefrist Anwaltsprüfungen

Die Anmeldefrist für die Prüfungen II/2021 wurden gegenüber den letzten Prüfungen zeitlich vorverschoben (vgl. "Termine Anwaltsprüfungen")  

 

Hinweise / Häufige Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus 

  • Anfragen an die Anwaltsprüfungskommission sind aufgrund der momentanen ausserordentlichen Situation (COVID-19) ausschliesslich per E-Mail oder Kontaktformular einzureichen (vgl. Kontakt auf der rechten Seite). Formelle Gesuche sind schriftlich (eigenhändig unterzeichnet [vgl. Art. 31 f. VRPG]) einzureichen.
  • Die Bestimmungen der Verordnung über die Anwaltsprüfung (APV) gelten grundsätzlich unverändert weiter. Dies gilt insbesondere auch betreffend Präsenzzeit und Unterbrechungen in der praktischen Ausbildung (Art. 6 APV). Wird aufgrund z.B. von Kurzarbeit die Präsenzzeit von mindestens 32 Stunden pro Woche unterschritten, ist ein Gesuch gemäss Art. 6 Abs. 1 APV zu stellen. Unterbrechungen, welche auf COVID-19 zurückzuführen sind, gelten als Unterbrechungen im Sinne von Art. 6 Abs. 2 APV. 
  • Der mündliche Teil der Anwaltsprüfung I/2021 findet voraussichtlich statt. Aufgrund der geltenden Massnahmen und Empfehlungen des Bundes betreffend Coronavirus werden die mündlichen Prüfungen sowie der Probevortrag entgegen Art. 15 Abs. 3 APV nicht öffentlich durgeführt. Zuhörerinnen und Zuhörer sowie Begleitpersonen der Kandidatinnen und Kandidaten erhalten keinen Zutritt zum Obergerichtsgebäude.
  • Corona Schutzkonzept mündliche Anwaltsprüfungen I/2021 (PDF, 121 KB, 3 Seiten)

 

Anpassung der Gebühren für die Anwaltsprüfungen

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Änderung der Verordnung über die Anwaltsprüfung genehmigt. Neu betragen die Gebühren für die Anwaltsprüfung insgesamt 2'600 Franken. Die Gebühren für den schriftlichen Teil der Prüfungen steigen von bisher 1'000 auf 1'600 Franken, der Beitrag für den mündlichen Teil bleibt gleich. Die Änderungen treten per 1. März 2020 in Kraft. Die höheren Gebühren gelten somit erstmals bei den Prüfungen im Herbst 2020. 

 

Mündlicher Teil der Anwaltsprüfung: 

  • Die Anwaltsprüfungskommission hat an der Notenkonferenz vom 20. November 2018 beschlossen, dass die genauen Angaben der Einsätze der einzelnen Prüfungsexpertinnen und -experten vorab weder publiziert noch sonst wie bekannt gegeben werden.
  • In den Abhaltungsräumen der mündlichen Prüfungen sowie der Probevorträge ist die Verwendung sämtlicher elektronischer Geräte wie Laptop und Handy verboten. Ton- und Bildaufnahmen sind nicht gestattet.
    Bei Nichtbefolgen wird die betroffene Person durch die prüfende Expertin / den prüfenden Experten beziehungsweise durch das Kammerpräsidium aus dem Prüfungsraum gewiesen.

 

 
 
 
 
 
 
 

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