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Hinweise / Häufige Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus 

  • Anfragen an die Anwaltsprüfungskommission sind aufgrund der momentanen ausserordentlichen Situation (COVID-19) ausschliesslich per E-Mail oder Kontaktformular einzureichen (vgl. Kontakt auf der rechten Seite). Formelle Gesuche sind schriftlich (eigenhändig unterzeichnet [vgl. Art. 31 f. VRPG]) einzureichen.
  • Die Bestimmungen der Verordnung über die Anwaltsprüfung (APV) gelten grundsätzlich unverändert weiter. Dies gilt insbesondere auch betreffend Präsenzzeit und Unterbrechungen in der praktischen Ausbildung (Art. 6 APV). Wird aufgrund z.B. von Kurzarbeit die Präsenzzeit von mindestens 32 Stunden pro Woche unterschritten, ist ein Gesuch gemäss Art. 6 Abs. 1 APV zu stellen. Unterbrechungen, welche auf COVID-19 zurückzuführen sind, gelten als Unterbrechungen im Sinne von Art. 6 Abs. 2 APV. 
  • Im Hinblick auf die wegen der ausserordentlichen Situation auf elektronischem Weg durchgeführten Veranstaltungen wurde das Besuchsnachweisformular der Universität Bern für das FS 2020 überarbeitet (Formular (PDF, 91 KB, 1 Seite)). Die Anwaltsprüfungskommission akzeptiert elektronische Unterschriften der Dozentinnen und Dozenten. Betreffend Studierende muss die zuletzt angebrachte Unterschrift zuunterst auf dem Formular im Original sein. Mit ihr werden die gesamten Angaben im Formular als wahrheitsgemäss bestätigt. Was die Unterschriften der Studierenden bezüglich der einzelnen Veranstaltungen angeht, ist mit der betroffenen Dozentin bzw. dem betroffenen Dozenten zu schauen, ob sie/er eine elektronische Unterschrift akzeptiert. Aus Sicht der Anwaltsprüfungskommission wäre dies aber ausreichend. Weitergehende Anfragen betreffend die Bestätigung über den Besuch von Lehrveranstaltungen gemäss Art. 1 Abs. 1 Bst. b APV wie generell Anfragen betreffend Art und Weise der Durchführung der einzelnen Lehrveranstaltungen sind an die entsprechenden Universitäten zu richten. 

Anpassung der Gebühren für die Anwaltsprüfungen

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Änderung der Verordnung über die Anwaltsprüfung genehmigt. Neu betragen die Gebühren für die Anwaltsprüfung insgesamt 2'600 Franken. Die Gebühren für den schriftlichen Teil der Prüfungen steigen von bisher 1'000 auf 1'600 Franken, der Beitrag für den mündlichen Teil bleibt gleich. Die Änderungen treten per 1. März 2020 in Kraft. Die höheren Gebühren gelten somit erstmals bei den Prüfungen im Herbst 2020. 

 

Mündlicher Teil der Anwaltsprüfung: 

  • Die Anwaltsprüfungskommission hat an der Notenkonferenz vom 20. November 2018 beschlossen, dass die genauen Angaben der Einsätze der einzelnen Prüfungsexpertinnen und -experten vorab weder publiziert noch sonst wie bekannt gegeben werden.
  • In den Abhaltungsräumen der mündlichen Prüfungen sowie der Probevorträge ist die Verwendung sämtlicher elektronischer Geräte wie Laptop und Handy verboten. Ton- und Bildaufnahmen sind nicht gestattet.
    Bei Nichtbefolgen wird die betroffene Person durch die prüfende Expertin / den prüfenden Experten beziehungsweise durch das Kammerpräsidium aus dem Prüfungsraum gewiesen.

 

 
 
 
 
 

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